Küchenjournalismus – aus einer Polemik über die Jugend wird ein Report über Zeitungen. Das Scheitern des Ruhrgebiets ist ein Versagen an der Schnittstelle Leben | System, nämlich an der Schnittstelle Bürger | Lokalredaktion.
Für eine neue Moral der Ruhrgebiet-Tageszeitungen: Klugheit ist der Bericht über Wirklichkeit.
DIE ZEIT, Aufmacher Titelseite, Nr. 36, 28. Aug. 2008, Feuilleton, Seite 43
Link: Die traurigen StreberJens Jessen, DIE ZEIT
Jugend
ohne
CharakterKarrieredruck und Zukunftsangst haben
eine angepasste Generation hervorgebracht
Zur Beschreibung und Verständnis der real-existierenden Medien und herrschenden Verhältnisse kann im Artikel von Jens Jessen, DIE ZEIT, nach Art des Küchenjournalismus das Wort 'Jugend' durch 'Presse' ersetzt werden.
Das schleichende Gift des Ruhrgebiets: „Da kannst Du nichts machen!“ hat selbst Teile der Kommunalpolitik erreicht. In Duisburg ist nicht Geldmangel der Grund zur Frustration, sondern die 56-jährige ungeschliffene Bastion eines Madenwerks der Systemfuzzies.
Mit systemfreundlicher Unterstützung der Reviermedien – Treibstoff für YADOMs.
Die publizistischen Unterlassungen von WAZ und NRZ sind der Revierimpuls für die Innerdeutsche Migration – die Mietfinger als Segregationstreiber und Migrationsverlierer!
Tenrix – eben drum

Tenrix
Bitte rechnen Sie mit:
NRZ-Auflage minus 2,5% = 165.750 in 2009 (und das wäre nur der Durchschnitt des PiSo D in einem Jahr).
Homberg, Duisburg, Ruhrgebiet. Wir sind schon heute die Zukunft der Nation.
Doch längst ziehen die Verbündeten der Lokal-NRZ als Duisburger Resistance eines alten DreiDreiViertel-Reichs meinungsschatzend durch die Blogosphäre.
... sagt er und kriegt als Höchstmaß vierzig Jahre Duisburg – mit freundlicher Unterstützung der NRZ: 160.000 in 2009.
Wer ist für das Duisburger Verbrechen an der versäumten neuen Bauleitplanung und eines zeitgerechten Flächennutzungsplans schuldig?
Dadurch werden die Bürger mit vielen Dutzend Millionen geschädigt, weil jedes kleinste Systemfuzzies eines Madenwerks wie die letzten „Drecks“-Politiker nach Art eines Fraktionsvorsitzenden wie Dr. Manfred Hartl (CDU Duisburg) in der NRZ abgedruckt wurden: „Aufstellungsbeschluss! Junge Familien anlocken! Prima!“, so Stimmen der Dem(ent)okratie Duisburg.
Es gibt in Duisburg Schöffen, die dieses Problem erkannt haben. Und ich weiß, sie haben deshalb Angst.
Mitte Oktober wird Rheinhausen in Ruhrort verhandelt.
Stadtteil-Blogging und WAZ am 3. Dez. 2007, Titelseite. Die berichtete Wirklichkeit rückt näher. Der Übergriff von Medien in das Leben: Wahrheit als Klugheit und Gerechtigkeit.
Dieses Thema bedarf der Behutsamkeit, doch in Ruhrort kann es sehr ernst werden.