Leben oder System? Der IndustrieStandort Deutschland (iSo D) ist ein System-Weltmeister, noch. Demographische Daten sind Leben und das bestimmt den Weg des PostindustrieStandort Deutschland (PiSo D).
Die Zukunft des PiSo D soll der Übergang von einer Produktivgesellschaft zur Dienstleistung werden – mit den Vorzeichen des iSo D als ein System, das als kollektive Strategie Zielpunkte einer finalen Entdemographiesierung der eigenen Nation weiterhin anstrebt.
Gäbe es heute geschichtliche Waagschalen für Leben und System hier an diesem unseren PiSo D, wie würde ein historischer Blick der Gerechtigkeit darüber spontan entscheiden? "Da kannste nichts machen", so Bezirksvertreter im Bezirk Homberg/Ruhrort/Baerl. Systemverweigerung bei Kommunalpolitikern.
Der iSo D ist ein apokalyptischer Vorreiter der Entabendlandung als ein sich selbst begrenzendes System.
Das war's? Nein, das ist nicht Time Zero, auch wenn die WHO für 2020 als zweithäufigsten Frühberentungsgrund psychische Störungen durch die Arbeitswelt voraussieht. Da kann der NRW-Minister Laumann noch so sehr durch die Betriebe schleichen und die Vorbereitung für Gruffty-Arbeitsplätze anpreisen. So wird das System zur Potenzierung seiner selbst. Treibstoff für die YADOMs in NRW.
Ruhr. Wir sind das Leben. Wir sind schon heute die Zukunft von Deutschland, Europa und überhaupt global.
Ich will Schmiere, nicht das alte Gesülze der NRZ; nein, Schmiere für das Gemeinwesen. Das Gemeinwesen als schöpfende Kraft eines Stadtteils, einer Stadt und einer Region.
Dorftratsch (Gossip) als Regulativ des Lebens einer sozialen Gemeinschaft. Wahrheit als kollektive Summe bei der Schau von Wirklichkeit (bei den gemeinsamen Abschnitten des Wahrnehmungshorizontes. So zu einer Entschuldigung der NRZ und ihrer redaktionellen Selbstbestimmung. Gerechtigkeit findet auch zwischen Tageszeitung und Lesern statt. Doch Klartext ist gesprächslos.)
Gadamer hat für dieses Jahrtausend als philosophische Aufgabe „Das Gespräch“ ausgerufen. Wie reden wie miteinander? (siehe WAZ-Forum oder Stadtteil-Blogging)
Der Dorftratsch ist die Zukunft der Nation. Dorftratsch ist Leben; vor 100.000 Jahren lernten die Menschen zu sprechen. Die Weisheitsliteratur zeigt die geschichtlichen Fortschritte in der Anwendung von Sprache auf dem Weg zur Vernunft.
Zurück zu alten Weisheiten und ihrer zeitgemäßen Anwendung ist die Zukunft des Reviers.
Daraus wird Projektmanagement und Mediation als neue Volksdenke.
Ich fordere als neue Berufsbezeichnung den „Mediator“. Und wer den siebten Mediator-“Whan“ errungen hat, darf bei der WAZ publizieren.
Doch vorher könnte sich Chefredakteur Ulrich Reitz (WAZ) weiterhin für PLiB-Eintext interessieren. Damit dies umgesetzt werden kann, brauchen die Bürger Mut. Dazu muss die Qualität des Projekts stimmen: Vertrauen.
KLARTEXT: Und das entsteht nur, wenn Köpfe rollen, so unsere Homberger Erfahrung mit der NRZ, die den heimtückisch in der Bezirksvertretung betrügenden Bezirksamtsleiter wie Jürgen C. Scherhag (SPD) unterstützt.
Tenrix – eben drum
Ich empfehle den VideoClip von Jonathan Haidt bei The New Yorker.
Das Konzept der Tageszeitungen im Ruhrgebiet bedarf dringlich einer abendländischen und islamischen Anpassung gemäß der hartumrungenen Weisheitsliteratur. Die Weisen von Christentum und Islam sind sich darin einig. Das sind die Vorgaben, historische Gaben als Geschenk.
Integration (als Aufgabe der Madenwerker für Einheimische und Zugereiste) durch Mediation ist die Chance für das Ruhrgebiet. Ruhr. Wir sind das Leben. Wir sind schon heute die Zukunft von Deutschland, Europa und der Welt.
Raus aus der Gosse!
Ruhr, goes gossip.

